1. Was unter der Bash noch set -o emacs war, heisst unter der Zsh bindkey -e. set -o vi ist bindkey -v. Unter bindkey -v kann man auch Macros ausfuehren. Dabei wird aber nicht Ksh-aehnlich gearbeitet, sondern man schreibt bsp: bindkey -a -s @a "ddinureintest" 2. Bei der Umstellung von Bash-Aliasen muss man ! entfernen. 3. Nach Doppelpunkten muss man quoten. 4. in Shell-Skripten muessen [ ] mit [[ ]] ersetzt werden, wie es unter der Ksh geschieht. [ Das stimmt so nicht! Man hat aber mehr Moeglichkeiten, wenn man [[ ]] verwendet. ] 5. Escape-Farbbefehle werden in der Zsh nicht allein mit ESC [31m .. ESC [47m sondern durch Einleitung mit %{ und Beendung mit %} und dann den Escapes moeglich. Ich empfehle daher eine Setzung von Farb-Variablen um nicht zu sehr in die Kryptographie zu gelangen. :) 6. Prompts: Prompts sind voellig anders als bei der Bash bei der Zsh definiert: das Manual zshparam erlaeutert unter PS1 alle Optionen. Man kann erst mal mit print -P alle Prompts auf dem Bildschirm normal ausgeben lassen, ohne gleich einen Prompt definieren zu muessen. Statt \ wird bei Zsh das % verwendet! \n : fehlt bei der Zsh, hier kann man ein Return tippen und bekommt es dann auch. Bash: return-code sind gleich. \? : %? fruehereBefehle__ (history) : \! : %! Rechnername__(hostname) \h : %m allerdings kann bei zsh auch eine Zahl vor m bestimmen, wie viel Komponenten hostname haben soll!! \H : %M (bei M sollte man an Machine denken) Arbeitsverzeichnis__ (working directory): \w : %c \W : %C (Zahl nach % fuer mehrere Komponenten moeglich. zeit__: \@ : %T \t : %* \u : %n \T : %t \d : Die Zsh ueberbietet die Bash an Moeglichkeiten um viele Optionen, aber das siehst Du dir dann lieber gleich in man zshparam an! Es gibt noch andere Dinge, aber ich muss Euch ja nicht alles am ersten Tag verraten :)